Was macht Kapitel H genau?+
Kapitel H ist eine Schweizer Beratung für KI und Automation aus Sisseln im Aargau, gegründet von Dr. Maher Hamid und Schady Hamid, B.Eng. Vier Leistungen: KI-Potenzialanalyse, MCP-Entwicklung und KI-Agenten zur Anbindung eigener Systeme, Prozess- und Industrieautomation sowie Schulungen für Mitarbeitende.
Ist Kapitel H offizieller Partner von OpenAI, Anthropic und NVIDIA?+
Ja. Kapitel H ist Mitglied im OpenAI Partner Network, im Claude Partner Network von Anthropic und im NVIDIA Partner Network. Für Kunden heisst das direkter Kontakt zu den Herstellern und frühe Kenntnis neuer Modelle. Die Empfehlung bleibt neutral: eingesetzt wird das Modell, das zum Anwendungsfall passt.
Bleiben unsere Daten in der Schweiz?+
Das lässt sich so planen. MCP-Server laufen in Ihrer Infrastruktur oder in einem Schweizer Rechenzentrum und lesen pro Anfrage nur, was nötig ist. Wo Daten das Haus gar nicht verlassen dürfen, setzt Kapitel H lokale Sprachmodelle auf eigener NVIDIA-Hardware ein. Die Anforderungen des nDSG werden von Beginn an berücksichtigt.
Welche Systeme lassen sich anbinden?+
Kaufmännisch unter anderem Abacus, Bexio, SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft 365 und für Kunden in Deutschland DATEV. In der Produktion OPC UA, Steuerungen wie Siemens S7, Beckhoff und B&R sowie MES- und Leitsysteme. Voraussetzung ist eine Schnittstelle mit sauberem Rechtemodell.
Lohnt sich KI für ein Schweizer KMU?+
Meist dort, wo qualifizierte Leute Routinearbeit machen: Belege prüfen, Angebote vorbereiten, Daten aus mehreren Systemen zusammensuchen, Produktionsberichte schreiben. Die Potenzialanalyse beziffert das in Stunden und Franken, mit offengelegtem Rechenweg, bevor investiert wird.
Was kostet eine Zusammenarbeit mit Kapitel H?+
Das hängt vom Umfang ab: Unternehmensgrösse, Anzahl beteiligter Abteilungen, bei MCP zusätzlich das Quellsystem und sein Rechtemodell. Kapitel H nennt deshalb keine Listenpreise. Ein Angebot in Schweizer Franken entsteht nach einem kostenlosen Erstgespräch, in dem der Umfang geklärt wird.
Wie läuft ein Projekt ab?+
Tiefeninterviews mit den Schlüsselabteilungen, Analyse der Prozesse und Systeme, priorisierte Anwendungsfälle mit ROI-Bewertung, danach Pilot, Umsetzung und Schulung vor Ort. Eine Potenzialanalyse dauert typischerweise zwei bis acht Wochen, eine MCP-Anbindung vom Pilot bis zum Betrieb vier bis sechs.
Bleiben wir von Kapitel H abhängig?+
Das ist ausdrücklich nicht das Ziel. Der Grundsatz lautet Befähigung statt Abhängigkeit: Mitarbeitende werden geschult, MCP-Server laufen in Ihrer Umgebung, Quellcode und Dokumentation auf Deutsch gehen an Sie über.
Arbeitet Kapitel H auch in Deutschland und Österreich?+
Ja. Kapitel H ist in Sisseln AG ansässig, UID CHE-350.522.012, mit Schwerpunkt auf der Deutschschweiz, und arbeitet auch in Deutschland und Österreich. KI-Anbindungen sind bei Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland produktiv im Einsatz.