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KI für Treuhand & Finance

KI für Treuhand, Buchhaltung und Controlling in der Schweiz

In Treuhand und Finance kostet nicht die Buchung Zeit, sondern alles drumherum: Belege zuordnen, Rückfragen beantworten, Auffälligkeiten vor dem Abschluss finden, Zahlen für die Geschäftsleitung aufbereiten. Genau dort entlasten KI-Agenten, die direkt auf Abacus, Bexio oder SAP zugreifen, mit den Rechten der jeweiligen Person.

Wofür Treuhand und Finanzabteilungen KI einsetzen

Belege und Kontierung
Eingehende Belege lesen, Lieferant und Konto vorschlagen, Unstimmigkeiten markieren. Gebucht wird nach Prüfung durch einen Menschen.
Mandanten- und Kundenfragen
„Welche Rechnungen von Mandant X sind noch offen?“ in normalem Deutsch, direkt aus Abacus oder Bexio, mit Mandantentrennung über die bestehenden Rechte.
Abschluss und MWST vorbereiten
Fehlende Belege, ungewöhnliche Buchungen und Abweichungen zum Vorjahr zusammenstellen, bevor die Abschlussarbeit beginnt.
Controlling und Forecast
Abweichungen gegen Budget erklären, Liquiditäts- und Umsatzprognosen erstellen. Dr. Maher Hamid arbeitet seit Jahren mit Forecasting und Machine Learning für Finance.

Vertraulichkeit und nDSG

Mandantendaten sind das Kapital eines Treuhandbüros. Deshalb gilt: Die Daten bleiben im Quellsystem, der MCP-Server liest pro Anfrage nur, was nötig ist, und jede Anfrage läuft mit den Rechten der anfragenden Person. Für Plattformanbieter braucht es in der Regel einen Auftragsbearbeitungsvertrag; bei Anbietern im Ausland kommen die Regeln zur Bekanntgabe ins Ausland dazu.

Wo das nicht genügt, laufen die Modelle lokal oder in einem Schweizer Rechenzentrum. Wir liefern die Angaben, die Ihre Datenschutzbeurteilung braucht. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Ihr Team führt es weiter

Wir schulen Sachbearbeitung und Führung an Ihren eigenen Abläufen, nicht an Lehrbuchbeispielen. Dr. Maher Hamid unterrichtet KI und LLMs an der Haufe Akademie, der Klubschule Migros und der IBAW. Nach dem Projekt kennt Ihr Team die Werkzeuge und kann sie selbst erweitern.

Grenzen, die wir vorher nennen

  • Keine Buchungen, Zahlungen oder Meldungen ohne Prüfung durch einen Menschen.
  • Keine Umgehung der Mandantentrennung im Quellsystem.
  • Keine Lohndaten, solange Sie sie nicht ausdrücklich freigeben.
  • Keine Steuer- oder Rechtsberatung durch die KI.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit Abacus und Bexio?

Ja. Bexio bietet eine öffentliche REST-API mit Anmeldung je Person, Abacus stellt je nach Version und lizenzierten Modulen Schnittstellen bereit. Weitere Systeme wie SAP Business One oder S/4HANA lassen sich ebenfalls anbinden.

Sieht jede Sachbearbeiterin alle Mandanten?

Nein. Jede Anfrage läuft mit den Rechten der anfragenden Person im Quellsystem. Was jemand dort nicht sehen darf, sieht er auch im Chat nicht.

Bleiben Mandantendaten in der Schweiz?

Das lässt sich so planen: MCP-Server in Ihrer Infrastruktur oder in einem Schweizer Rechenzentrum, Sprachmodelle mit Datenresidenz oder lokal auf eigener Hardware. Welche Variante passt, hängt von Ihren Mandanten und Ihren Verträgen ab.

Wie startet man am besten?

Mit einer Potenzialanalyse: Wir sprechen mit den Leuten, die die Arbeit machen, messen, wo Zeit verloren geht, und rechnen das Potenzial in Stunden und Franken mit offengelegtem Rechenweg. Danach folgt ein Pilot an einem klar abgegrenzten Ablauf.

Prüfen wir, ob es für Ihre Systeme trägt.

Die Machbarkeitsprüfung dauert ein bis zwei Wochen und endet mit einem Dokument, mit dem Sie auch ohne uns weiterarbeiten können. Wenn eine Schnittstelle Ihre Anforderung nicht hergibt, steht das darin.

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